Die Entwicklung von Veranstaltungsformaten, die einen Rahmen schaffen, in dem sich Menschen wohl fühlen, offen und neugierig auf Neues sind, neue Kontakte knüpfen und bestehende pflegen können, liegt mir sehr am Herzen. Ziel ist es, Formate zu entwickeln und umzusetzen, bei denen sowohl die Sessions als auch die Pausenzeiten gleichermaßen attraktiv sind und den einzelnen den von ihnen benötigten Raum bieten.
Den Spagat zwischen Wunsch und Wirklichkeit, der z. B. durch tradierte Erwartungshaltungen der Teilnehmenden, budgetäre, räumliche oder zeitliche Rahmenbedingungen gefordert wird, übe ich ständig. Insbesondere meine langjährige Zusammenarbeit mit Behörden und Ministerien ist in diesem Arbeitsfeld ein wirksames Training für „out of the box thinking“. Ich bin mir bewusst, dass gute Konzepte oft auch das Ringen um kontroverse Standpunkte erfordern, auch wenn dies für die Beteiligten zwischenzeitlich anstrengend sein kann. Das Ergebnis eines solchen Prozesses, der selbstverständlich den Respekt der Beteiligten untereinander voraussetzt, hat nach meiner Erfahrung ein optimales Commitment der Akteur*innen zur Folge, das auch für Dritte positiv wahrnehmbar ist.
Zu den Tagungen und Forenformaten, in denen ich leitend bzw. konzeptionell aktiv war zählen unter anderem: